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Ein Überraschungstag im Sausewind

02.06.2017 Kategorie: Bildung, Feste/Feiern, Musik, Natur, Sport, Veranstaltungen Kommentar verfassen
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Heute haben wir in unserer Kita  den Kindertag mit vielen tollen Überraschungen gefeiert.

Alle Kinder von klein bis groß trafen sich auf den buntgeschmückten Spielplatz . Wir begrüßten uns mit dem Bewegungslied ,, Von Kopf bis Fuß schick ich dir einen Gruß“

Bei herrlichem Sonnenschein und guter Laune konnten wir viele Stationen entdecken und ausprobieren.

Für unsere Kleinsten wurde ein Kletterturm eröffnet. Dieser wurde natürlich sofort von unseren Krabbelmäusen erklommen.

Im Kräuter – u. Naschgarten haben wir einen Barfußpfad entdeckt. Schnell zogen wir Schuh und Strümpfe aus und der Parcour mit den verschiedenen Naturmaterialien wurde vorsichtig getestet.

Die Feuerwehr hatte für uns zwei Kübelspritzen und Feuerwehrkleidung  mitgebracht. Mit Jacke und Helm und einem Schlauch mit Spritze versuchten wir mit Wasser kleine Blecheimer runter zuspritzen. Das war gar nicht so einfach, aber es hat riesigen Spaß gemacht. Danach konnten wir sogar noch in das große Feuerwehrauto einsteigen und einen Moment verweilen.

Wir hatten auch tierische Gäste zu Besuch. Frau Schnippa aus Tätzschwitz  brachte einen kleinen Streichelzoo – eine Meerschweinchenfamilie- und 2 Alpakas mit. Die Tiere durften wir auf den Arm nehmen, streicheln, füttern und die Alpakas sogar umarmen und ausführen. Frau Schnippa hat uns sehr viel über diese Tiere erzählt.

An zwei anderen Stationen-  Zielwurf und Sackhüpfen- konnten wir in einen  sportlichen Wettstreit treten.

Unsere neuen Laufräder wurden auch gleich von uns auf dem erst kürzlich verbreitertem Rollerweg ausprobiert.

Und wer durfte an so einem schönen Tag nicht fehlen- unser EisUli. Mit einem lautem ,, Hallo“ wurde er von uns begrüßt . Gleich bildete sich an seinem Eiswagen eine lange Schlange, denn jeder wollte ja eine Kugel Eis schlecken.

Alle hatten heut viel Spaß .

Somit war es ein gelungener , sonniger Tag.

Tag 3 des Projektes

15.05.2017 Kategorie: Bildung, Natur, News, Presse, Projekte, Veranstaltungen Kommentar verfassen
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Heute begannen wir den Tag mit einer Gesprächsrunde über unsere Gefühle und Emotionen zu dem Erlebten.So mancher erzählte von seinen Ängsten und Unsicherheit im Umgang mit Feuer. Aber durch das ständige Ausprobieren, Wiederholen und Festigen der Regeln wurden wir mutiger, dennoch nicht unvorsichtig. Nachdem wir unsere Arbeitsplätze selbstständig vorbereiteten, ging es wieder an das tägliche Üben. Immer unter Beachtung aller Regeln und Tests.

In einer kleinen Pause legte uns Armin neues Material- kleine flache Hölzer-auf unseren Tisch. An unseren Plätzen wieder angekommen, bemerkten wir einige Veränderungen, die nicht in Ordnung waren. Bei einem fehlte das Wasser im Becher, die Streichhölzer waren nicht in der Schachtel, es lag anderes brennbares Material auf dem Tisch. All diese Dinge teilten wir dem Armin ganz aufgeregt mit und es wurde natürlich alles gleich wieder ordentlich gemacht. Aber wozu waren die Hölzchen? Daraus haben wir dann kleine Vulkane gebaut und sie farbig gestaltet .Nun musste alles erst einmal trocknen, denn die Vulkane benötigten wir für den kommenden Tag. Alles wurde noch schnell aufgeräumt. Heute besuchte uns ja noch ein Fotograf. Er fotografierte uns mit einer brennenden Kerze im Dunkeln. Das war auch eine ganz aufregende Sache .Wir sind schon ganz gespannt wie die Fotos aussehen werden. Nach dem Fotografieren gab es wieder eine Gesprächsrunde mit Armin zu dem Thema Ofen. Wieder schmiedeten wir gemeinsam einen Plan und überlegten, wie wir uns einen Ofen bauen könnten. Was brauchen wir dazu?

  •  einen Topf oder Blechbüchse
  • Einen festen Ort (Zuhause), worauf der Topf stehen kann – draußen auf den Pflastersteinen
  • Feuerwürfel
  • Feuertopf muss fest stehen, damit er nicht umkippt- Steine reinlegen
  • Ablage für den Feuerwürfel auf dem Blechtopf – Alufolie

Jetzt mussten wir nur noch die Folie auf den Topf legen, mit den Händen am Rand richtig fest drücken und den Rest der Folie um den Topf wickeln. Anschließend haben wir den Feuerwürfel auf die Alufolie gelegt.

Am Ende teilte uns Armin mit, dass wir all diese Dinge die heut gebaut wurden für die nächsten zwei Tage benötigen. Am letzten Tag des Projektes wollen wir unseren Eltern zeigen, wie jeder ein kleines Lagerfeuer selbst machen kann.

 

 

2. Tag unseres Projektes

15.05.2017 Kategorie: Bildung, Natur, News, Presse, Projekte, Veranstaltungen Kommentar verfassen
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Auch diesmal waren wir gespannt, was heut im Kindergarten passiert. Nach der Begrüßung mit Armin wurden erst einmal alle Regeln, die wir gestern gelernt haben wiederholt und gefestigt. Gemeinsam bereiteten wir unsere Arbeitsplätze vor, stellten alle Materialien bereit und jeder zeigte unter Kontrolle, ob er das Gelernte vom Vortag noch umsetzen konnte. Dabei wurde uns noch einmal gesagt, dass eine große Flamme nie ausgepustet werden darf. Das Streichholz dreht man nach oben, damit die Flamme kleiner wird. Alles Gelernte probierten wir aus und haben dabei eine ganze Menge Streichhölzer verbraucht. Aber dabei sollte es nicht bleiben. Wir wollten ja noch mehr lernen. In einer kleinen Gesprächsrunde erzählte uns Armin sehr viel über Kerzen. Er stellte uns auch Fragen wie z. B.: Woraus besteht eine Kerze? Was brennt an der Kerze? Was passiert mit dem Wachs?Er zeigte uns die unterschiedlichsten Kerzen und erzählte uns, was man alles beachten muss, wenn eine Kerze angezündet wird. Und nun kam auch eine weitere neue Regel bzw. ein neuer Test- der Kerzentest- dazu. Wir mussten mit den Fingern an der Kerze schnippen und kontrollieren, ob diese einen festen Stand hat. Auch eine Kerze benötigt ein Zuhause, einen Kerzenhalter, damit sie nicht umfallen kann. Und der Freund, der sind wir. Und wir passen auf die Kerze auf, lassen sie nie aus den Augen. Immer wieder betonte Armin, dass wir nie ohne Aufsicht von Erwachsenen ein Streichholz oder eine Kerze anzünden dürfen und wenn mal etwas passiert sofort Hilfe zu holen ist. Jeder bekam eine Kerze und ein Teelicht, einen Kerzenhalter und Armin zeigte uns, wie eine Kerze angezündet wird. Hier mussten wir folgende Schritte beachten:

– Kerze in einen passenden Kerzenständer stellen

-Kerzentest (mit den Fingern schnippen)

-Docht muss zu uns zeigen

-Streichholz anzünden

-große Flamme an Docht halten

-Streichholz nach oben drehen(kleine Flamme) und auspusten.

Beim Erproben klappte das bei den meisten von uns ganz prima. Andere übten solange, bis es auch bei ihnen funktionierte. Das gab wieder ein großes Lob von unserem Feuerteufel. Aber auch beim Ausmachen der Kerzen muss einiges beachtet werden. Zuerst testeten wir mit unseren Händen aus, wo die Kerze bzw. die Flamme am heißesten ist. Dabei führten wir unsere Hände von der Seite langsam an die Kerze heran, bis es warm wurde. Im Anschluss wurde der Test von oben runter in Richtung Kerze gemacht. Wir bemerkten, dass es schnell sehr heiß wurde. Somit wussten wir an welcher Stelle die Kerze am heißesten ist. Armin zeigte uns im Anschluss daran, wie die Kerze richtig ausgepustet wird. Er nahm seine Hand, hielt sie hinter die Kerze und pustete diese vorsichtig von der Seite aus. Auch das probierten wir mehrmals aus. Eine weitere aber auch nicht ganz einfache Übung war ein angezündetes Streichholz in der Hand zu wechseln oder meinem Partner in die Hand zu geben. Alle waren dabei sehr angespannt und trauten sich am Anfang nicht so recht. Mit Hilfe von Armin und unseren Erzieherinnen haben wir es dann doch geschafft. Und es war auch gar nicht schlimm, wenn es jemand nicht unbedingt wollte.

Am Ende waren wir alle sehr stolz. Dieser Tag war wieder einmal sehr spannend und aufregend.

 

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